Weg der Trockenmauern 721

Streckendaten Akzente

Weg markiert mit der Nummer 721
Start: Tinjan
Ende: Tinjan
Länge: 12,7 km
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer
Höhenunterschied: 228 m
Höchster Punkt: 322 m
Niedrigster Punkt: 170 m
Dauer: 3:00 h

ISTRA TRAILS GPS

Weg der Trockenmauern beginnt in Tinjan, der Gemeinde des istrischen Rohschinkens. Bereiten Sie alles vor, was Sie am Steintisch des Gespans in der Stadtmitte Tinjans brauchen und ziehen Sie nach Osten los, auf dem Asphaltweg. Nach 50 Metern verlassen Sie die Zivilisation und biegen rechts in einen Feldweg um, auf dem Sie die nächsten 150 Meter zurücklegen, bis zur Kreuzung. An der Kreuzung geht es geradeaus auf der Singletrack-Strecke weiter, die Sie in Kombination mit dem befahrbaren Waldweg begleitet, bis Sie den Asphalt erreichen. Hier biegt der Weg nach rechts ab, und die nächsten 200 Meter geht es auf Asphalt aufwärts, bis zur ersten Kurve, wo Sie rechts abbiegen, auf den ersten Schotterweg, auf den Sie stoßen. An der Kreuzung geht es langsam in Richtung Süden bergab, durch das fruchtbare Tal Draga, in dem die fleißige Einwohnerschaft von jeher das Land bebaut. Nach 5,4 Kilometern beginnt der Aufstieg nach Kringa – eine Kombination aus Schotter- und Asphaltweg. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, denn in Kringa können Sie an jeder Ecke eine Sage von dem dortigen Vampir Jure Grando hören, der im 17. Jahrhundert  die Bewohner seines Dorfes terrorisierte, bis sie ihm schließlich den Kopf abschlugen.
Falls Ihnen die örtlichen Sagen Furcht und Schrecken eingejagt haben, gehen Sie über die Stadtmitte bis zum Stadtausgang, wo Sie ein prächtiger Europäischer Zürgelbaum erwartet. Dort biegen Sie rechts ab und setzen Ihren Weg auf dem Schotterweg fort. 2,8 Kilometer weiter befindet sich das Dorf Pajci. Dort biegt der Weg nach links auf Asphalt ab und führt Sie durch mehrere Weiler zurück in die Stadtmitte, zu Ihrem Zielpunkt.
Die Strecke mit einem gemäßigten Schwierigkeitsgrad verbindet Kringa und Tinjan, zwei interessante Städtchen mit langer Geschichte und Tradition. Die Strecke setzt sich überwiegend aus weichen Feld- und Schotterwegen zusammen; teilweise sind Singletrack-Wege und Asphalt vorhanden.
Die beste Zeit zur Erholung an der Trockenmauer-Strecke sind die trockenen Frühlings- Sommer- und Herbsttage, wenn der Weg in die kräftigen Farben der saisonbedingten Vegetation getaucht ist.

Karte - pdf

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